„Martin Eden“ von Jack London ist ein Roman aus dem Jahr 1909, der die Geschichte eines jungen Arbeiterschiffsbesatzungsmitglieds erzählt, das darum kämpft, Schriftsteller zu werden. Getrieben von seiner Liebe zu Ruth Morse – einer Frau aus bürgerlicher Familie – unternimmt Martin Eden intensive Selbstbildungsbemühungen, um sich über seine sozialen Verhältnisse hinauszuheben. Durch unermüdliche Anstrengungen verändert er sich selbst, wird jedoch zunehmend sowohl von seinen Arbeiterschichtenwurzeln als auch von der Elitegesellschaft, der er beitreten wollte, isoliert. Der Roman thematisiert soziale Klassenunterschiede, Individualismus und den Preis von Ehrgeiz.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Martin_Eden