„Der Graf von Monte Christo“ von Alexandre Dumas und Auguste Maquet ist ein Abenteuerroman, der in den Jahren 1844 bis 1846 als Serie veröffentlicht wurde. Als der Seemann Edmond Dantès am Tag seiner Hochzeit fälschlicherweise angeklagt und ins Gefängnis geworfen wird, verbringt er vierzehn Jahre in Einzelhaft. Nach einem gewagten Fluchtversuch und dem Entdecken eines riesigen verborgenen Schatzes taucht er als der reiche Graf von Monte Christo wieder auf. Bei seiner Rückkehr nach Paris infiltriert er systematisch die höhere Gesellschaft, um sich den drei Männern zu stellen, die sein Leben zerstört haben. Der Roman thematisiert dabei Fragen von Gerechtigkeit, Rache, Barmherzigkeit und Vergebung.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Count_of_Monte_Cristo