„Jane Eyre: Eine Autobiografie“ von Charlotte Brontë ist ein Roman, der 1847 veröffentlicht wurde. Er erzählt vom Leben von Jane Eyre – von ihrer unterdrückten Kindheit über ihre Ausbildung bis ins Erwachsenenalter, in dem sie Gouvernante im Herrenhaus Thornfield Hall wird und sich in den geheimnisvollen Mr. Rochester verliebt. Durch eine intime Erzählung aus der ersten Person untersucht dieser bahnbrechende Bildungsroman die moralische und spirituelle Entwicklung der Protagonistin und befasst sich dabei mit Themen wie Klassenunterschiede, Religion, Sexualität und Feminismus. Die Handlung verläuft in fünf unterschiedlichen Phasen, jede davon prägt Janes Weg zur Unabhängigkeit und Zugehörigkeit.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Jane_Eyre