„Faust: eine Tragödie [Teil 1]“ von Johann Wolfgang von Goethe ist ein erstmals 1808 veröffentlichtes Trauerspiel. Der desillusionierte Gelehrte Faust schließt einen verhängnisvollen Pakt mit Mephistopheles, einem Beauftragten des Teufels: Wenn Mephistopheles ihn voll und ganz zufriedenstellen kann, gehört Fausts Seele der Hölle. In einen jungen Mann verwandelt, wirbt Faust um die unschuldige Gretchen und setzt damit eine Kette aus Verführung, Tragödie und Zerstörung in Gang, die in einem Werk, das viele für das größte der deutschen Literatur halten, die Grenzen zwischen Verdammnis und Erlösung auslotet.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Faust,_Part_One Siehe auch PG#14591, übersetzt von Bayard Taylor und illustriert von Harry Clarke