„Pollyanna“ von Eleanor H. Porter ist ein Roman, der 1913 veröffentlicht wurde. Als die elfjährige Waise Pollyanna zu ihrer strengen Tante Polly in eine kleine Stadt im Bundesstaat Vermont zieht, bringt sie ihre „Einstellung des Glücks“ mit sich – die Fähigkeit, in jeder Situation, egal wie schwierig sie auch ist, etwas Positives zu sehen. Ihr ansteckender Optimismus beginnt, das Leben der am meisten benachteiligten Einwohner der Stadt zu verändern. Doch als eine Tragödie eintritt, steht selbst Pollyannas unerschütterliche Fröhlichkeit vor ihrer größten Prüfung.
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