„Camille (Die Dame mit den Kamillien)“ von Alexandre Dumas ist ein Roman, der erstmals 1848 veröffentlicht wurde. Diese halbautobiografische Erzählung schildert die tragische Liebe zwischen Marguerite Gautier, einer pariserischen Kurtisane, die an Tuberkulose leidet, und Armand Duval, einem jungen Bourgeois, der sich zutiefst in sie verliebt. Als Armand sie überredet, ihr früheres Leben hinter sich zu lassen, wird ihre idyllische Existenz auf dem Land von seinem ablehnenden Vater gestört – dieser fürchtet einen Familienskandal. Die Geschichte thematisiert verbotene Liebe, Opferbereitschaft sowie die strengen Moralvorstellungen der französischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts.
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