„Romeo und Julia“ von William Shakespeare ist eine Tragödie, die zwischen 1591 und 1595 verfasst wurde. Zwei junge Liebende aus feindlichen italienischen Familien ignorieren den alten Hass und verfolgen ihre verbotene Liebe. Die Handlung spielt in Verona; ihre heimliche Hochzeit löst eine Kette von Gewalttaten aus – Duelle, Verbannungen und verzweifelte Intrigen sind die Folge. Je mehr Missverständnisse entstehen und die Blutfehden sich verschärfen, desto schwieriger werden die Entscheidungen der Liebenden zwischen Loyalität gegenüber ihrer Familie und ihrer Hingabe füreinander. Diese archetypische Geschichte von junger Liebe zählt heute zu Shakespeares am häufigsten aufgeführten Stücken.
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