„Alices Abenteuer unter der Erde“ von Lewis Carroll ist eine fantastische Erzählung, die Ende des 19. Jahrhunderts – genauer gesagt in der viktorianischen Ära – verfasst wurde. Dieses Buch stellt ein Faksimile des ursprünglichen Manuskripts dar; aus diesem entwickelte sich schließlich das heute allgemein bekannte „Alices Abenteuer im Wunderland“. Der Inhalt des Buches handelt von den surrealen Erlebnissen eines jungen Mädchens in einer seltsamen Unterwelt, die voller exzentrischer Kreaturen und merkwürdiger Ereignisse ist und die Normen der Logik sowie der Realität auf die Probe stellt. In dieser faszinierenden Geschichte gelangt Alice nachdem sie einem verwirrten weißen Kaninchen in ein Kaninchenloch gefolgt ist, in eine fantastische Welt. Auf ihrem Weg begegnet sie verschiedenen Charakteren – darunter sprechende Tiere und anthropomorphe Wesen –, die ihr Verständnis von Identität und Logik auf die Probe stellen. Von der Veränderung ihrer Körpergröße durch magische Speisen und Getränke über merkwürdige soziale Interaktionen mit Figuren wie der Raupe und der Herzkönigin hinweg sind Alices Abenteuer sowohl chaotisch als auch philosophisch geprägt. Schließlich kulminiert die Geschichte in einem bizarren Prozess, bei dem die Absurdität der Herzkönigin dominiert – ein Höhepunkt, der die sinnlose Natur der Welt widerspiegelt, in die Alice geraten ist. Die Erzählung endet damit, dass Alice aus einem seltsamen Traum erwacht und den Lesern Raum lässt, über die schmale Grenze zwischen Fantasie und Realität nachzudenken.
Mit 37 Illustrationen des Autors. Project Gutenberg verfügt über mehrere Ausgaben dieses E-Books: #19002 (Schwarz-Weiß-Illustrationen) #19033 (Farbige sowie Schwarz-Weiß-Illustrationen) #28885 (Farbige sowie Schwarz-Weiß-Illustrationen)