„Henrietta Temple: Eine Liebesgeschichte“ von Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield, ist ein Roman, der zwischen 1833 und 1836 verfasst wurde. Ferdinand Armine, Erbe einer verschuldeten Adelsfamilie, verlobt sich mit seiner wohlhabenden Cousine Katherine, um der finanziellen Ruin zu entkommen. Doch als er Henrietta Temple kennenlernt, verliebt er sich auf den ersten Blick leidenschaftlich in sie. Zwischen Pflicht und Verlangen hin- und hergerissen, führen Ferdinands Entscheidungen zu einer Kette von Herzschmerzen, heimlichen Verlobungen und unerwarteten Komplikationen – Komplikationen, die das Leben vieler Menschen in ein Netz widersprüchlicher Versprechen und Verpflichtungen verwickeln.
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