„Maman Léo“ von Paul Féval ist ein Roman, der zur achtbändigen Serie „Les Habits noirs“ gehört und die Geschichte einer kriminellen Untergrundorganisation im Paris des 19. Jahrhunderts erzählt. Die Reihe schildert unschuldige Opfer, die fälschlicherweise beschuldigt werden und ihre Unschuld nur mit Mut und Intelligenz beweisen können. Féval dramatisiert den Zusammenbruch der aristokratischen Ordnung nach der Französischen Revolution und zeigt so soziale Instabilität, Erbschaftsbetrug sowie geheime kriminelle Machenschaften auf. Die Serie verbindet unterhaltsame Elemente mit literarischer Ambition – sie verwendet komplexe Erzähltechniken und Charaktere mit mehreren Identitäten, die Rätsel und Spannung erzeugen.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: de.wikipedia.org/wiki/Les_Habits_Noirs