„Novel Notes“ von Jerome K. Jerome ist ein komischer Roman, der vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Das Buch beschreibt die fantasievollen und oft humorvollen Bemühungen des Erzählers und seiner Freunde, als sie beschließen, gemeinsam an einem Roman zu arbeiten – wobei sie dabei mit den Herausforderungen ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten und Ideen konfrontiert sind. Zu Beginn von „Novel Notes“ reflektiert der Erzähler über seine Kindheitserinnerungen in einem Londoner Viertel, wo er einerseits fasziniert und andererseits eingeschüchtert von einem nahegelegenen Friedhof war. Im Prolog wechselt er ins Heute zurück und beschäftigt sich mit einem Manuskript, das er vor Jahren verfasst hat – was ihn dazu bringt, an die Vergangenheit sowie seine Freunde zu erinnern, die zu dieser Arbeit beigetragen haben. Das erste Kapitel beginnt damit, dass der Erzähler von den gemischten Gefühlen seiner Frau bezüglich seines neuen literarischen Projekts erzählt – bei dem es um seine exzentrischen Freunde geht: zwei Junggesellen sowie einen etwas unzuverlässigen Mitwirkenden. Damit wird der Rahmen für ihre humorvollen Diskussionen über die Entwicklung der Charaktere und die Struktur des Romans gelegt. Der gesamte Erzählton ist leichtfüßig und betont die charmanten Absurditäten ihrer literarischen Ambitionen sowie ihrer persönlichen Dynamiken.