„De Bello Gallico, I–IV“ von Julius Caesar ist eine aus erster Hand verfasste Darstellung, die zwischen 58 und 50 v. Chr. entstand. Caesar schildert darin seine neunjährige Kampagne zur Eroberung Galliens und beschreibt Schlachten gegen keltische sowie germanische Völker, die dem römischen Expansionsdrang Widerstand leisteten. Der in der dritten Person verfasste militärische Kommentar erläutert insbesondere Konflikte – von der Migration der Helvetier über den großen Aufstand unter Führung von Vercingetorix bis hin zu Caesars Siegen. Diese Erfolge brachten ihm immense Reichtümer sowie einen legendären Ruhm ein; letztendlich ermöglichten sie seinen Aufstieg an die Macht und veränderten die römische Republik für immer.
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