„Supermind“ von Randall Garrett und Laurence M. Janifer ist ein Science-Fiction-Roman, der Anfang der 1960er Jahre geschrieben wurde. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um den FBI-Agenten Kenneth J. Malone, der über besondere Fähigkeiten wie Teleportation sowie begrenzte Fähigkeiten zur Vorhersage zukünftiger Ereignisse verfügt. In einer Welt, die mit bürokratischen Ineffizienzen und potenziellen Sabotagen konfrontiert ist, navigiert Malone durch ein komplexes Netz aus Telepathie und Manipulationen, das die nationale Sicherheit bedroht. Zu Beginn des Romans lernen wir eine Begegnung zwischen Malone und Andrew J. Burris, dem Direktor des FBI, kennen; dabei besprechen sie unerklärliche Fehler in den Regierungscomputersystemen sowie die beunruhigende Vorstellung einer unsichtbaren Kraft, die gesetzgebende Prozesse sabotiert. Während Malone diese Anomalien untersucht, stößt er auf immer seltsamere Phänomene – was auf eine tiefer liegende Verschwörung hindeutet, bei der möglicherweise telepathische Manipulationen im Spiel sind. Der Beginn des Romans vereint Humor mit Spannung und legt den Grundstein für eine Erzählung, die sowohl Rätsel als auch Elemente der spekulativen Fiktion bietet – insbesondere solche, die sich mit den Kräften des Geistes beschäftigen.