„Macbeth“ von William Shakespeare ist eine Tragödie, die erstmals 1606 aufgeführt wurde. Als ein schottischer General von drei Hexen die Prophezeiung erhält, dass er König werden wird, erwacht in ihm große Gier nach Macht. Angetrieben von seiner Frau tötet Macbeth König Duncan und besteigt den Thron. Doch Macht verdirbt absolut – von Schuldgefühlen und Paranoia überwältigt begeht er weitere Morde, um seine Position zu sichern, und stürzt schließlich in Tyrannei und Wahnsinn ab. Diese düstere Darstellung der zerstörerischen Kraft der Ambition bleibt Shakespeares kürzeste und psychologisch intensivste Tragödie.
Es gibt eine verbesserte Ausgabe dieses Titels – als E-Book unter der Nummer #1533. Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Macbeth