„Die Lebenserzählung von Frederick Douglass, einem amerikanischen Sklaven“ ist ein Memoir, das 1845 verfasst wurde. Dieser eindrucksvolle Bericht aus erster Hand schildert Douglasses Erfahrungen in der Knechtschaft sowie seinen unerschütterlichen Willen, Freiheit zu erlangen. Von seiner frühen Trennung von seiner Mutter über die brutale körperliche Misshandlung durch verschiedene Besitzer hinweg beschreibt Douglass die entmenschlichenden Realitäten der Sklaverei. Sein heimliches Streben nach Bildung stellt einen Wendepunkt dar – es öffnet seinen Geist für die Möglichkeit der Flucht und gibt ihm neuen Mut auf seinem Weg zur Befreiung und Selbstbestimmung.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Narrative_of_the_Life_of_Frederick_Douglass