„Schönheit und das Biest“ von Unbekannt ist ein klassisches Märchen, das zur Kategorie der Kinderliteratur gehört und vermutlich Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts geschrieben wurde. Dieses zeitlose Märchen dreht sich um Themen wie Liebe, Opferbereitschaft und die Idee, dass wahre Schönheit im Inneren liegt – und nicht in der äußeren Erscheinung. Es verkörpert den Geist der Verzauberung sowie die moralischen Botschaften, die typisch für Märchen dieser Epoche sind. Die Geschichte beginnt mit einem Händler, der nach finanziellen Schwierigkeiten schließlich dem Schicksal eines furchterregenden Biests ausgeliefert ist – weil er eine Rose pflückt, um seine Tochter Schönheit zu erfreuen. Um das Leben ihres Vaters zu retten, stimmt Schönheit bereitwillig zu, mit dem Biest in seinem magischen Palast zu leben. Zuerst ängstlich, entdeckt sie allmählich die sanfte Natur und Güte des Biests und entwickelt schließlich Gefühle für ihn. Im weiteren Verlauf steht sie vor einem Dilemma zwischen familiärer Loyalität und ihrer wachsenden Zuneigung zu ihm. Letztendlich bricht sie durch eine Tat wahrer Liebe den Fluch, der das Biest in seine furchterregende Gestalt verwandelt hat – und enthüllt, dass es sich in Wirklichkeit um einen gutaussehenden Prinzen handelt. Das Märchen endet mit ihrer glücklichen Verbindung sowie einer Feier der Liebe, die über äußere Erscheinungen hinausgeht – was es zu einem geliebten Geschichtswerk für Generationen macht.
Das Projekt Gutenberg verfügt über mehrere Ausgaben dieses E-Books: #19967 (Eine illustrierte HTML-Datei), #23311 (Eine illustrierte HTML-Datei), #7074 (Eine einfache HTML-Datei). Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Beauty_and_the_Beast