„Eugen Onegin“ von Alexander Sergejewitsch Puschkin ist ein Gedichtroman, der zwischen 1825 und 1832 veröffentlicht wurde. Im Russland der 1820er Jahre erbt ein abgestumpfter Dandy aus Sankt Petersburg ein Landgut und freundet sich mit einem jungen Dichter an. Als die idealistische Nachbarin des Dichters ihre Liebe gesteht, weist Onegin sie kalt zurück. Ein tödlicher Duell zerstört ihre Freundschaft – Jahre später bringt das Schicksal die Protagonisten unter dramatisch veränderten Umständen wieder zusammen. Diese klassische Erkundung von Liebe, Reue und gesellschaftlichen Konventionen wird durch Puschkins meisterhafte Gedichte in der charakteristischen „Onegin-Strophe“ dargestellt.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Eugene_Onegin