„Darwin und nach Darwin, Bände 1 und 3“ von George John Romanes ist eine wissenschaftliche Abhandlung, die Ende des 19. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Werk konzentriert sich auf Darwins Theorie der Evolution und untersucht die Entwicklungen der Biowissenschaften nach seinen Beiträgen, insbesondere Fragen, die sich nach Darwins Veröffentlichungen stellten. Romanes bemüht sich darum, komplexe wissenschaftliche Konzepte für ein breites Publikum sowie Biologiestudenten verständlich zu machen und die grundlegenden Prinzipien der organischen Evolution aufzuklären. Der Einstieg des Buches legt den Grundstein für eine Untersuchung der bedeutenden Veränderungen in der biologischen Methodik, die infolge von Darwins Theorien stattfanden. Romanes erörtert, wie Darwins Werk zu einem neuen Verständnis der wissenschaftlichen Forschung führte – weg von rein empirischen Beobachtungen hin zu einem umfassenderen Ansatz, der Hypothesen und Spekulationen einbezieht. Er betont den tiefgreifenden Einfluss von Darwins „Entstehung der Arten“ und weist darauf hin, dass frühere Vorstellungen zur Klassifikation sowie zum Verhältnis zwischen Fakten und Theorien in der Naturgeschichte grundlegend verändert wurden. Diese Einführung deutet auf eine umfassende Betrachtung der Beweise für die Evolution, des historischen Kontextes des darwinistischen Denkens sowie der anhaltenden Debatten innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft über natürliche Selektion und die Mechanismen der Evolution hin.