„Dreizehn Kapitel der amerikanischen Geschichte“ von Theodore Sutro ist eine historische Abhandlung, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Werk befasst sich mit den dreizehn großformatigen Meeresgemälden, die von Edward Moran geschaffen wurden und bedeutende Ereignisse der amerikanischen Seefahrtsgeschichte darstellen. Sutro möchte sowohl das künstlerische Wert und die historische Bedeutung dieser Gemälde erläutern als auch Einblicke in das Leben von Edward Moran geben und dessen Hingabe sowie seinen Beitrag zur amerikanischen Kunst hervorheben. Der Beginn des Buches stellt die dreizehn Meeresgemälde vor und betont ihre Bedeutung als Darstellungen der „Seefahrtsgeschichte der Vereinigten Staaten“. Sutro beschreibt, wie diese Gemälde über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren mit großer Sorgfalt und historischer Genauigkeit erstellt wurden – sie zeigen Momente wie die Landung von Leif Erikson, Kolumbus’ Reisen sowie entscheidende Ereignisse in der amerikanischen Marinegeschichte. Zudem erläutert er die persönliche Verbindung, die Edward Moran zu diesen Werken hatte; schließlich widmete er diese seinem Ehefrau – was zu einem bedeutenden rechtlichen Streit um das Eigentum an den Gemälden führte und letztendlich die Umstände ihrer Entstehung noch weiter bereicherte.