„Die Forsyte-Saga, Band I“ von John Galsworthy ist eine Serie aus drei Romanen und zwei Zwischengeschichten, die zwischen 1906 und 1921 veröffentlicht wurden. Das Werk schildert eine englische Familie der oberen Mittelschicht, die sich sehr ihres Status als „Neureiche“ bewusst ist. Im Zentrum steht Soames Forsyte – ein Anwalt, der sich durch den Besitz von Gütern, einschließlich seiner schönen Frau Irene, als „Mann des Vermögens“ betrachtet. Sein besessenes Verlangen, Dinge zu besitzen und zu kontrollieren, führt zu Eifersucht, verbotener Liebe und tragischen Konsequenzen, die sich über mehrere Generationen hinweg auswirken und seine Tochter sowie seine Cousine in die problematische Vergangenheit der Familie hineinziehen.