„Die Romantik der Mathematik“ von P. H. Ditchfield ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem späten 19. Jahrhundert. Das Werk untersucht originelle mathematische Theorien und ihre sozialen Anwendungen – insbesondere durch die Perspektive einer fiktiven Lady Professorin vom Girtham College. Es befasst sich mit Themen wie den sozialen Eigenschaften geometrischer Figuren, der Anwendung der Mathematik in der Politik sowie dem Einfluss mathematischer Prinzipien auf soziale Dynamiken. Der Einstieg des Textes führt den Leser in das Gesamtkonzept des Buches ein und erklärt, dass die Vorträge und Aufsätze der Lady Professorin in einem abgenutzten Schreibtisch gefunden wurden – was eine Untersuchung ihrer bahnbrechenden Gedanken verspricht. Die Einleitung erörtert ihre Qualifikationen sowie die potenziellen gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer mathematischen Erkenntnisse und weist darauf hin, dass die Prinzipien der Mathematik auch auf soziale Strukturen Anwendung finden. Ditchfield schafft damit die Grundlage für eine gründliche Analyse der Beziehungen zwischen verschiedenen mathematischen Konzepten und den Bereichen Politikwissenschaft sowie Sozialverhalten – wobei insbesondere der Beitrag von Frauen an Wissenschaft und Fortschritt hervorgehoben wird.