„Der grüne Strahl“ von Jules Verne ist ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt vom Leben zweier hingebungsvoller Onkel, Sam und Sib Melvill, die ihrer Nichte, Miss Campbell, sehr zugetan sind und sich mit ihrer Zukunft sowie möglichen Heiratsplänen beschäftigen. Der Roman verbindet Elemente von Romantik, Abenteuer und der Suche nach Glück und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Bedeutung des „grünen Strahls“ – eines Phänomens, das angeblich Klarheit in Herzensangelegenheiten schenkt. Zu Beginn lernen wir die Brüder Melvill kennen; sie zeichnen sich durch ihre eigenwilligen und charmant altmodischen Persönlichkeiten aus. Gemeinsam mit ihrer Nichte leben sie in einer malerischen schottischen Umgebung und widmen ihr Leben ihrem Dienst. Die Handlung wird spannender, als Miss Campbell den Wunsch äußert, den mysteriösen grünen Strahl bei Sonnenuntergang zu beobachten – dieser soll Einsichten in die Liebe und die Wahrheit vermitteln. Während die Vorbereitungen für eine Reise an die Westküste Schottlands beginnen, planen die Brüder, ihrer Nichte einen Verehrer vorzustellen – was weitere Spannungen mit sich bringt, während sie die Wünsche und romantischen Aussichten ihrer Nichte berücksichtigen müssen.