„Über die Seele“ von Aristoteles ist ein um 350 v. Chr. verfasstes Werk. Es untersucht, was Lebewesen lebendig macht, und betrachtet dabei die unterschiedlichen Fähigkeiten von Pflanzen, Tieren und Menschen. Aristoteles argumentiert, dass die Seele nicht vom Körper getrennt ist, sondern seine Essenz und Form darstellt. Er erörtert Themen wie Nahrungsaufnahme, Wahrnehmung, Bewegung sowie den menschlichen Verstand und schlägt vor, die Natur der Seele durch die Untersuchung ihrer Funktionen und Kräfte in verschiedenen Lebensformen zu verstehen.
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