„Żywila: Eine Erzählung aus den Geschichten Litauens“ von Adam Mickiewicz ist ein 1818 verfasster Roman. Die Handlung spielt im mittelalterlichen Litauen um das Jahr 1400 und folgt Żywila, der schönen Tochter des Fürsten Koryat, die alle adligen Verehrer ablehnt, während sie heimlich mit Poray zusammenkommt – dem vertrauenswürdigen Krieger ihres Vaters. Als ihr Vater von ihrer heimlichen Liebe erfährt und sie ins Gefängnis wirft, zwingt eine russische Invasion sie zu schwierigen Entscheidungen zwischen Liebe, Loyalität und Heimatland. Dieses frühe Werk im klassizistischen Stil inspirierte später Mickiewiczs bedeutendere Werke.
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