„Die Sünde des Pater Amaro – Szenen aus dem Leben frommer Menschen“ von Eça de Queirós ist ein Roman, der 1875 veröffentlicht wurde. In einer portugiesischen Provinzstadt, die von religiöser Frömmigkeit und Tratsch geprägt ist, trifft ein junger Priester ohne wahre Berufung ein, um seine Stelle anzutreten. Er wohnt bei einer frommen Witwe und ihrer Tochter Amélia – dort stoßen heilige Pflichten auf verbotene Wünsche. Während um sie herum Debatten über den Glauben toben, geraten Amaro und Amélia in eine leidenschaftliche Affäre, die die Grenzen der Moral auf die Probe stellt und zu verheerenden Konsequenzen führt.
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