„Mathilde: Memoiren einer jungen Frau“ von Eugène Sue ist ein Roman, der in den Jahren 1840 bis 1841 als Fortsetzungsroman veröffentlicht wurde. Dieses frühe Beispiel französischer Fortsetzungsromane erzählt die Geschichte einer tugendhaften, aber unglücklich verheirateten jungen Frau, die mit den Schwierigkeiten ihrer Situation umgeht. Der Roman vereint Elemente des Gothic-Horrors, Melodramas und sozialer Kritik und enthält typische Charaktere wie Opfer, Verfolger und Beschützer. Sues Erzählung über familiäre Konflikte fand besonders bei den weiblichen Leserinnen jener Zeit Anklang und wurde zu seinem größten Erfolg vor seinen späteren berühmten Werken.
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