„Woman in Science“ von J. A. Zahm ist ein Buch, das 1913 unter dem Pseudonym H. J. Mozans verfasst wurde. Es schildert den Beitrag von Frauen zur Wissenschaft im Laufe der Geschichte – von der Antike bis in die Moderne. Zahm argumentiert, dass die Unterrepräsentation von Frauen in der Wissenschaft nicht auf biologischen Einschränkungen beruht, sondern auf mangelnden Bildungs- und Karrierechancen. Das Buch gibt einen Überblick über die Leistungen von Frauen in den Bereichen Mathematik, Astronomie, Physik, Chemie, Medizin, Archäologie und Erfindung und porträtiert Persönlichkeiten wie Hypatia, Caroline Herschel und Marie Curie. Gleichzeitig setzt es sich für eine aktivere Beteiligung von Frauen an wissenschaftlichen Bereichen ein.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Woman_in_Science