„Eine Untersuchung der Zeugenaussagen der vier Evangelisten nach den bei Gerichten angewandten Beweisregeln“ von Simon Greenleaf ist ein christliches Apologetisches Werk, das im Jahr 1846 veröffentlicht wurde. Ein Professor der Harvard Law School wendet rechtliche Standards an, die in Gerichtssälen angewendet werden, um die Berichte der Evangelisten über Jesu Tod und Auferstehung zu bewerten. Greenleaf betrachtet die Evangelisten als Zeugen in einem Prozess und prüft ihre Glaubwürdigkeit anhand von Kriterien wie Ehrlichkeit, Fähigkeit, Konsistenz sowie umständlicher Beweise. Er kommt zu dem Schluss, dass die Verfasser der Evangelien unter denselben strengen Kreuzverhören, die in menschlichen Gerichten angewendet werden, als zuverlässige Zeugen gelten können.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Testimony_of_the_Evangelists