Die „Ilias“ von Homer ist ein altgriechisches Epos, das um die späte 8. oder frühe 7. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurde. Die Handlung spielt in den letzten Wochen des zehnjährigen Trojanischen Krieges und schildert den Zorn des Achilles, des größten griechischen Kriegers, der durch einen heftigen Streit mit König Agamemnon ausgelöst wird. Während griechische und trojanische Helden auf dem Schlachtfeld aufeinandertreffen, greifen die olympischen Götter ein, nehmen Partei und formen Schicksale. Die Erzählung verbindet grandiose Schlachtenszenen mit intimen menschlichen Momenten und untersucht in dieser ältesten Kriegsgeschichte der Menschheit Themen wie Ruhm, Stolz, Schicksal und Zorn.
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