„Die Menschen des Schwarzen Kreises“ von Robert E. Howard ist eine Novelle, die 1934 in drei Teilen in der Zeitschrift Weird Tales veröffentlicht wurde. Die Handlung spielt in einer mythischen, prähistorischen Indien und folgt Conan auf seinem Weg, als er Prinzessin Yasmina entführt – während er gleichzeitig gegen die finsteren Schwarzen Seher von Yimsha kämpft, die den Weltuntergang planen. Diese Geschichte voller Magie, politischer Intrigen und verbotener Anziehungskräfte gilt als Klassiker der Conan-Reihe und wird für ihren epischen Umfang, ihren „hinduistischen“ Charakter sowie ihre tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Thema Magie – jenseits der üblichen Konventionen des Schwert-und-Magie-Genres – gelobt.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_People_of_the_Black_Circle