„Ein Traktat über das Urheberrecht im Vereinigten Königreich und den Dominions…“ von E. J. Macgillivray ist ein rechtswissenschaftlicher Abhandlung, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Ziel des Buches ist es, ein umfassendes Verständnis des Urheberrechts sowohl im Vereinigten Königreich als auch in den Vereinigten Staaten zu vermitteln, wobei detaillierte Analysen relevanter Gesetze und Rechtsprechung enthalten sind. Es dient als wichtige Orientierungshilfe für Anwälte, Verleger sowie alle Personen, die sich mit literarischen und künstlerischen Werken beschäftigen – insbesondere bei der Erfassung der komplexen Strukturen des Urheberrechts. Zu Beginn des Traktats gibt E. J. Macgillivray ein Vorwort, in dem er die Herausforderungen und Komplexitäten des Urheberrechts erläutert und diesen Bereich als einen der schwierigsten im gesetzlichen Rahmen bezeichnet. Er äußert den Wunsch, einen umfassenden, doch strukturierten Text zu verfassen, der anderen das Thema erleichtern soll. Zudem betont er die dringende Notwendigkeit von Änderungen im Urheberrecht und unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses der geltenden Gesetze angesichts laufender Diskussionen über deren Reform. Der einleitende Teil des Traktats zeigt deutlich Macgillivrays Bestreben, Fragen des Urheberrechts aufzuklären und die Leser auf zukünftige Entwicklungen im rechtlichen Bereich vorzubereiten.