„Unter dem Mond der Hexen: Eine romantische Geschichte aus dem mittelalterlichen Rom“ von Nathan Gallizier ist ein historischer Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt im Rom des 10. Jahrhunderts und folgt Tristan von Avalon, einem Pilger, der sich durch die bunte und turbulente Welt einer alten Stadt voller Aberglauben und Intrigen bewegt. Die Geschichte beginnt, als Tristan an einem feierlichen Abend in Rom ankommt und sich in die lebhafte, chaotische Atmosphäre hineinzieht – während er gleichzeitig mit seinen eigenen Problemen konfrontiert ist, die mit seiner Suche nach Erlösung zusammenhängen. Schon in den ersten Kapiteln lernen die Leser die belebte Piazza Navona am Vorabend des Festes des heiligen Johannes kennen; dort fällt eine geheimnisvolle Frau Tristans Aufmerksamkeit auf. Diese Eröffnungskapitel zeigen nicht nur Tristans inneren Aufruhr und seine Sehnsucht nach Erlösung, sondern legen auch den Grundstein für eine tiefergehende Auseinandersetzung mit Themen wie Liebe, Ambition sowie den Konflikten, die in den Machtkämpfen jener Zeit verborgen lagen. Seine Begegnung mit dieser bezaubernden Frau und seine anschließenden Überlegungen zu ihrer Verbindung lösen eine Reise aus, deren Verlauf sein Schicksal untrennbar mit den bevorstehenden politischen Umwälzungen in Rom verbindet – und somit den Beginn einer Geschichte voller Romantik und Dramatik markiert.