„Kesäyön unelma“ von William Shakespeare ist eine Komödie, die um 1595–1596 verfasst wurde. Die Handlung spielt im alten Griechenland und erstreckt sich über vier Nächte in einem verzauberten Wald, in dem Feen sich in menschliche Angelegenheiten einmischen. Mehrere Liebesdreiecke verflechten sich miteinander, während der Feenkönig Oberon und Königin Titania streiten; gleichzeitig fliehen athenische Liebende in den Wald – verfolgt von Verwirrung und Leidenschaft. Eine Gruppe von Handwerkern probt eine Theateraufführung vor, und magische Tränke verursachen Chaos, indem sie Gefühle sowie sogar die körperliche Gestalt der Charaktere verändern. Unter den vom Mond erleuchteten Bäumen verschwimmt die Realität mit Träumen – die Figuren ringen darum, Zauberei von Wahrheit zu unterscheiden.
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