„Rikos und die Bestrafung“ von Fjodor Dostojewski ist ein Roman, der erstmals 1866 veröffentlicht wurde. Ein armer ehemaliger Jurastudent aus Sankt Petersburg plant, einen Wucherer zu ermorden – dabei überzeugt er sich selbst davon, dass außergewöhnliche Menschen Verbrechen aus höheren Gründen begehen können. Nachdem er den Mord begangen hat, gerät er in tiefe psychische Qualen; Schuldgefühle, Paranoia und Entsetzen überwältigen ihn. Seine intellektuellen Rechtfertigungen zerfallen, als er sich den inneren und äußeren Konsequenzen seiner Taten stellen muss – in dieser Auseinandersetzung mit Moral und Gewissen.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Crime_and_Punishment