„Die Schöpfer der Elektrizität“ von Bruder Potamian und James J. Walsh ist eine biografische Darstellung der Entstehungsgeschichte der Elektrizität, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Buch versucht, das Leben sowie den Beitrag bedeutender Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Elektrizität zu beleuchten und zeigt sowohl ihre wissenschaftlichen Errungenschaften als auch ihren Charakter und ihre Philosophie auf. Es bietet eine Mischung aus Wissenschaftsgeschichte und fesselnden menschlichen Erzählungen, die den tiefgreifenden Einfluss dieser Pioniere auf die Entwicklung der Elektrotechnik hervorheben. Der Einstieg des Buches führt den Leser in die entscheidenden Beiträge früher Pioniere auf dem Gebiet der Elektrizität und des Magnetismus ein, wobei insbesondere Petrus Peregrinus von Maricourt im Mittelpunkt steht. Es wird erläutert, wie das antike Verständnis des Magnetismus sich entwickelte und wie Peregrinus’ Experimente sowie die daraus resultierenden Abhandlungen die Grundlagen für unser heutiges Wissen über den Magnetismus legten. Durch Verweise auf historische Texte sowie Experimente von Peregrinus und anderen wird der Weg für weitere wissenschaftliche Fortschritte geebnet und die Bedeutung der experimentellen Forschung für den Fortschritt des Wissens in diesem wichtigen Bereich hervorgehoben.