„Der Mann, der das Richtige tat: Eine Romanze“ von Sir Harry Johnston ist ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts und befasst sich mit Themen wie Pflichtgefühl, Liebe sowie den moralischen Herausforderungen der Missionarstätigkeit. Die Hauptfiguren sind Lucy Josling und John Baines; ihre Verlobung steht im Zeichen von Johns bevorstehender Abreise nach Afrika als Missionar – eine Entscheidung, mit der Lucy zwischen ihren eigenen Sehnsüchten nach Abenteuern und ihrem festen Leben in England ringt. Zu Beginn des Romans entsteht Spannung bezüglich Johns bevorstehender Reise. Während John in ihrer kleinen Gemeinde seine Abschiedspredigt hält, empfindet Lucy sowohl Stolz als auch Sorge wegen seiner Mission. Ihre Beziehung wird zusätzlich durch die ablehnende Haltung von Johns Mutter sowie die alltäglichen Herausforderungen des Dorflebens belastet. Lucys innerer Konflikt nimmt zu, während sie über ihre Zukunft sowie ihre Rolle als Ehefrau und Assistentin eines Missionars nachdenkt. Die ersten Kapitel verbinden auf gelungene Weise soziale Kommentare mit romantischer Spannung und bereiten den Weg für Lucys Entdeckungsreise sowie die Herausforderungen, denen sie gemeinsam im Streben nach Glauben und Erfüllung begegnen könnten.