„Jewellery“ von H. Clifford Smith ist eine wissenschaftliche Untersuchung zur Geschichte und Kunst der persönlichen Schmuckstücke, die Anfang des 20. Jahrhunderts veröffentlicht wurde. Das Werk untersucht systematisch verschiedene Stile von Schmuck – von den alten Zivilisationen bis in die moderne Zeit – und betont die künstlerische sowie kulturelle Bedeutung dieser Accessoires in verschiedenen Epochen. Mit Schwerpunkt auf europäischem Schmuck geht es dabei auf die Handwerklichkeit sowie die symbolischen Bedeutungen dieser Gegenstände ein. Der Einleitungsteil definiert Schmuck als eine Form der persönlichen Verzierung und unterscheidet ihn damit von rein dekorativen Objekten. Die systematische Gliederung des Werkes ordnet die Diskussionen zum Thema Schmuck nach historischen Epochen; dabei wird insbesondere auf die alten Ägypter eingegangen, deren ausgeklügelte Bestattungsbräuche viele Beispiele für ihre handwerkliche Kunst bewahrt haben. Zudem hebt der Text die symbolische Bedeutung verschiedener Schmuckstücke hervor – beispielsweise des Skarabäus in der ägyptischen Kultur – und legt so den Grundstein für eine tiefergehende Untersuchung spezifischer Schmuckarten sowie ihrer Entwicklung im Laufe der Zeit.