„Väter und Söhne“ von Iwan Sergejewitsch Turgenew ist ein Roman, der 1862 veröffentlicht wurde. Als der Universitätsabsolvent Arkadi zusammen mit seinem Freund Bazarov – einem selbsternannten Nihilisten – nach Hause zurückkehrt, entstehen generationelle Spannungen. Bazaras radikale Philosophie steht im Widerspruch zu den Werten der älteren Generation; zugleich werden die Überzeugungen beider jungen Männer durch unerwartete Liebesbeziehungen auf die Probe gestellt. Je intensiver sich die ideologischen Konflikte entwickeln und je komplizierter die persönlichen Beziehungen werden, desto deutlicher wird der zunehmende Graben zwischen der traditionellen russischen Gesellschaft und einer neuen Generation, die entschlossen ist, alles abzulehnen, was ihre Väter für heilig hielten.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Fathers_and_Sons_(novel)) Übersetzung von: „Väter und Söhne“.