„At the Sign of the Sphinx. Second series“ von Carolyn Wells ist eine Sammlung von Rätselgedichten, die im frühen 20. Jahrhundert, genauer um das Jahr 1906, entstanden. Das Buch bietet eine Reihe von Rätseln und Wortspielen, die die Leser einladen, die Sprache zu erkunden und sich auf kreatives Denken einzulassen. Im Mittelpunkt stehen vermutlich die Feinheiten der Sprache, Humor und die Herausforderung, geistige Rätsel zu lösen. In dieser Sammlung ist jedes Rätsel mit gewitztem Wortspiel und mehrschichtigen Bedeutungen gestaltet und fordert die Leser auf, die vorgelegten Puzzle zu entschlüsseln. Der Aufbau beginnt typischerweise mit Hinweisen, die auf die Lösung deuten und oft spielerische Verbindungen zwischen Wortteilen und weiter gefassten Themen herstellen. So könnte ein Rätsel etwa die Doppelbedeutungen eines Wortes erkunden und dabei auf historische oder literarische Gestalten verweisen. Beim Durchblättern der Seiten begegnen die Leser einer anregenden Themenvielfalt, von Naturerscheinungen bis zu kulturellen Bezügen, die ein reizvolles Wechselspiel von Nachdenken und Entdecken anregt, während sie auf die oft überraschenden Lösungen jedes Rätsels zusteuern.