„Die sentimentale Erziehung, 1. Teil“ von Gustave Flaubert ist ein Roman, der 1869 veröffentlicht wurde. Der Handlungsrahmen bildet die Revolution von 1848; sie folgt Frédéric Moreau, einem achtzehnjährigen Jungen aus der Provinz, der nach Paris kommt, um dort zu studieren. Dort verliebt er sich leidenschaftlich in Marie Arnoux – eine verheiratete Frau – während er gleichzeitig mit Freundschaften, politischen Entwicklungen sowie den Veränderungen in der französischen Gesellschaft konfrontiert wird. Durch diese unerwiderte Liebe und die Widrigkeiten des Lebens zerstören sich Frédérics romantischen Illusionen allmählich – und Flaubert gelingt es so, ein Porträt einer ganzen Generation zu zeichnen.
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