„Space Station 1“ von Frank Belknap Long ist ein Science-Fiction-Roman, der Ende der 1950er Jahre geschrieben wurde. Die Geschichte folgt Leutnant David Corriston, der bei einem Besuch einer riesigen Raumstation in eine gefährliche Verschwörung verwickelt wird – Verschwörungen, die Entführungen, Morde und einen verborgenen Feind beinhalten. Während er mit diesen Bedrohungen kämpft, könnte seine Entschlossenheit, die Wahrheit aufzudecken, nicht nur sein eigenes Schicksal, sondern auch das der Erde selbst entscheiden. Zu Beginn der Erzählung ist die Atmosphäre an Bord der Raumstation von Staunen geprägt – doch schnell wechselt sie in Terror. Kaum hat Corriston seine Bewunderung für die Pracht der Station ausgedrückt, gerät er in einen lebensbedrohlichen Kampf mit einem mysteriösen Angreifer. Während er im Dunkeln ums Überleben kämpft, kreisen seine Gedanken immer wieder um Helen Ramsey – die Tochter einer mächtigen Persönlichkeit, die inmitten des Chaos verschwunden ist. Der einleitende Teil schafft eine spannende Handlung voller Ungewissheit; Corriston ringt gegen die Zeit und unsichtbare Bedrohungen an, um Helen zu finden – und es werden Anzeichen für tiefere Intrigen deutlich, die beide in Gefahr bringen könnten.