„Nana“ von Émile Zola ist ein 1880 fertiggestellter Roman. Als neunter Band der „Les Rougon-Macquart“-Reihe schildert er den Aufstieg von Anna „Nana“ Coupeau von einer Straßenprostituierten zu einer berühmten Kurtisane in den letzten Jahren des Zweiten Französischen Kaiserreichs. Der Roman beginnt mit ihrem skandalösen Theaterdebüt und zeigt, wie Nanas zerstörerische Schönheit jeden Mann ruiniert, der sich um sie bemüht – bis hin zum Bankrott, zum Diebstahl, zur Verrücktheit und zum Tod. Ihre Geschichte spielt vor dem Hintergrund von Dekadenz und einem unmittelbar bevorstehenden nationalen Zusammenbruch.
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