„Le Novelle della Pescara“ von Gabriele D’Annunzio ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die 1902 veröffentlicht wurde. Die Handlungen dieser Erzählungen spielen in der Stadt Pescara und ihrer umliegenden Landschaft; sie schildern impulsive, leidenschaftliche Charaktere, die von urtümlichen Emotionen angetrieben werden. D’Annunzio untersucht die Stimmungen und Energien, die in Momenten des Aufruhrs entstehen, und konzentriert sich dabei eher auf psychologische Zustände als auf soziale Ungerechtigkeiten. Die Geschichten beinhalten Themen wie Jungfrauen, Tragödien sowie gewalttätige Leidenschaften – alles vor dem rauen Hintergrund der italienischen Landschaft.
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