„Der lachende Mann“ von Victor Hugo ist ein philosophischer und dramatischer Roman, der im April 1869 veröffentlicht wurde. Die Handlung spielt in England Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts und folgt dem Schicksal von Gwynplaine, einem jungen Jungen, der von Kindshändlern zurückgelassen wird – Menschen, die Kinder zu ihrem eigenen Vorteil verstümmeln. Gwynplaines Gesicht ist für immer in ein Lächeln geprägt; sein Weg kreuzt sich mit dem des wandernden Philosophen Ursus und seines wolfsartigen Begleiters. In dieser umfassenden Erzählung verwebt Hugo Themen wie Aristokratie, menschliche Grausamkeit und soziale Ungerechtigkeit miteinander.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Man_Who_Laughs [fr.wikipedia.org/wiki/L’Homme QUI rit](https://fr.wikipedia.org/wiki/L’Homme QUI rit)