„Die Memoiren von François René Vicomte de Chateaubriand – einst Botschafter in …“ sind posthum 1849 und 1850 veröffentlichte Memoiren. Verfasst vom Begründer des französischen Romantizismus verbinden diese Werke politische Geschichte mit intimen persönlichen Erinnerungen und sind von Rousseaus „Bekenntnissen“ inspiriert. Chateaubriand schildert sein Leben als Soldat, Reisender, Romanautor und Staatsmann vor dem Hintergrund epischer historischer Ereignisse. Die Memoiren zeigen seine poetische Prosa sowie den melancholischen Ton, der ihn zum Idol junger französischer Romantiker wie Victor Hugo machte.
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