„Prärielif: Wahrheiten und Lügengeschichten aus dem wilden Westen“ von Sigge Strömberg ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurden. Das Buch beschreibt das Leben verschiedener Charaktere vor dem Hintergrund des amerikanischen Westens und konzentriert sich insbesondere auf Geschichten über Liebe, Rivalität sowie die alltäglichen Abenteuer von Cowboys und Ranchern. Zu Beginn lernen wir Jessie Murray kennen – eine auffällige junge Frau, die in der Stadt Harristown wegen ihrer Schönheit und ihrer Reitfähigkeiten von vielen bewundert wird. Zu ihren Verehrern gehört auch Broncho Bill, ein bescheidener Cowboy, der für Jessies reichen Vater arbeitet, sich aber nicht imstande fühlt, mit den anderen Bewunderern um Jessies Herz zu konkurrieren – insbesondere mit einem wohlhabenden Cousin namens George. Die Erzählung schildert humorvoll Broncho Bills Entschlossenheit, Jessies Zuneigung zu gewinnen und bereitet zugleich den Boden für spielerische Rivalitäten, Missverständnisse sowie die sozialen Dynamiken des Lebens auf einer Ranch im Wilden Westen.