„Die Probleme der Philosophie“ von Bertrand Russell ist ein 1912 veröffentlichtes Buch, das versucht, einen kurzen und verständlichen Leitfaden zu den grundlegenden Fragen der Philosophie zu bieten. Können wir nachweisen, dass eine äußere Welt existiert? Können wir die Beziehung von Ursache und Wirkung bestätigen oder die Moral rechtfertigen? Russell argumentiert, dass die Philosophie diese Fragen nicht endgültig beantworten kann, und konzentriert sich stattdessen auf Theorien des Wissens sowie darauf, zu ergründen, wie wir überhaupt etwas wissen können. Er führt seine berühmte Unterscheidung zwischen Wissen aus persönlicher Bekanntschaft und Wissen durch Beschreibung ein und greift dabei auf Einsichten von Platon, Descartes, Hume und Kant zurück, um sowohl Laien als auch Wissenschaftlern bei der philosophischen Betrachtung zu helfen.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Problems_of_Philosophy