„Verbrechen und Strafe“ von Fjodor Dostojewski ist ein Roman, der erstmals 1866 veröffentlicht wurde. Ein armer ehemaliger Jurastudent in Sankt Petersburg plant, einen Wucherer zu ermorden und überzeugt sich dabei, dass bestimmte Verbrechen gerechtfertigt sind, wenn sie von „außergewöhnlichen“ Menschen aus höheren Gründen begangen werden. Doch nachdem der Akt vollzogen ist, wird er von Verwirrung, Paranoia und Schuldgefühlen überwältigt. Seine theoretischen Rechtfertigungen zerfallen, als er sich den inneren und äußeren Konsequenzen seiner Taten stellen muss – und in tiefe seelische Qualen sowie moralische Zwietracht gerät.
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