„Die Psychologie des Unbewussten“ von C. G. Jung ist ein psychologisches Werk, das erstmals 1911–1912 veröffentlicht wurde. In diesem Buch analysiert Jung die lebhaften Fantasien einer amerikanischen Frau, der er nie begegnet ist, und untersucht ihre mythische Bedeutung sowie das, was sie über das Unbewusste verraten. Dieses Werk markiert eine entscheidende theoretische Auseinandersetzung mit Freud bezüglich der Natur der Libido – letztendlich führte dies zum Ende ihrer Freundschaft. Später räumte Jung ein, dass er durch diese Analyse unbewusst seine eigene Psyche untersuchte. Das Buch wurde 1952 umfassend überarbeitet und unter dem Titel „Symbole der Transformation“ neu veröffentlicht.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Psychology_of_the_Unconscious