„Slaves to the Metal Horde“ von Milton Lesser ist ein Science-Fiction-Roman, der Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Handlung spielt in einer postapokalyptischen Welt, die durch Krieg und Pest zerstört wurde; die verbliebenen Menschen leben in Angst sowohl vor der Krankheit als auch vor den ursprünglich zum Dienste der Menschheit geschaffenen Robotern. Der Protagonist Johnny Hope kämpft gegen die Vorurteile seiner Gemeinschaft an, während er versucht, das Schicksal der Toten sowie die Zukunft dessen zu verstehen, was von der Zivilisation übrig geblieben ist. In den ersten Kapiteln des Romans wird Johnny Hope vorgestellt – er stößt in seinem eigenen Dorf auf Feindseligkeit wegen des Todes seiner Eltern an der Pest. Obwohl er darum bittet, die Leichen seiner Eltern an ihren rechtmäßigen Ruheplatz zurückzubringen, wird sein Antrag abgelehnt, und er bleibt schließlich allein in einer harten Welt zurück. Während er mit seinem Verzweifeln kämpft, reflektiert Johnny über seine Vergangenheit sowie über die Existenz der Roboter, die nicht länger dem Menschen dienen – aber vielleicht den Schlüssel zum Verständnis der Pest darstellen könnten. Gleichzeitig wird die Erzählung auf Diane umgeleitet, ein Mitglied einer rebellischen Gruppe namens „Die Leuchtenden“. Sie zeigt große Widerstandsfähigkeit und versucht, im Chaos zu überleben. Ihre Wege werden sich schließlich kreuzen – was auf eine Reise hindeutet, die sowohl Gefahren als auch die Suche nach der Wahrheit beinhaltet, während die Welt um sie herum weiter zerfällt.